Wahrung der Kompetenzen bei der Raumplanung

Eine geordnete Raumentwicklung mit einer klaren Trennung von Siedlungsgebiet und nicht-Siedlungsgebiet ist ein wichtiges Markenzeichen der Schweiz. Der Bund darf gemäss Verfassung nur die Leitplanken setzen, die Detailregelung obliegt den Kantonen und Gemeinden. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Eingriffe in die Autonomie der Kantone und Gemeinden sind abzulehnen. Die derzeit geplante zweite Teilrevision des Raumplanungsgesetzes würde nur noch mehr Auflagen und Einschränkungen mit sich bringen und muss deshalb abgelehnt werden.

  • Mehr dazu im Referat am Politforum Thun
  • Interview im Walliser Boten vom 15. Mai 2013
  • Diskussionsrunde zur Zukunft der Bergdörfer im Regionaljournal
  • Interview zur Hauptstadtregion - Realität oder theoretisches Konstrukt?
  • Nein zur zweiten Teilrevision des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes
  • Was soll mit nicht mehr gebrauchten Ställen innerhalb und ausserhalb der Bauzonen geschehen? Artikel in der Bauernzeitung vom Dezember 2017. 
  • Nein zur radikalen Zersiedelungsintiative. Mein Votum im Nationalrat vom 7. Juni 2018. 
  • 27. November 2018: NEIN zur Zersiedelungsinitiative. Beitrag im 20 Minuten. 
  • 11. Dezember 2018: Auftakt der Kampagne gegen die Zersiedelungsinitiative mit einer Medienorientierung in Bern. Artikel im Blick. Unterlagen zur PK. 
  • 12. Dezember 2018: Wie frei ist das Berggebiet? Kolumne im Walliser Boten. 
  • 14. Dezember 2018: NEIN zur Zersiedelungsinitiative. Ausführliches Interview in der Gewerbezeitung (auch online). 
  • 11. Januar 2019: Die Zersiedelungsinitiative würde auch die Berggebiete hart treffen. Mehr dazu in der Abstimmungszeitung
  • 14. Januar 2019: NEIN zur Zersiedelungsinitiative. Medienorientierung in Visp. Bericht auf RRO und 1815 sowie Medienmitteilung. 
  • 25. Januar 2019: NEIN zur Zersiedelungsintiative. Die Argumente in der ARENA und im Interview in der Zeitschrift Zeitgeschehen
  • 10. Februar 2019: Die Zersiedelungsinitiative ist mit 64% deutlich abgelehnt. Reaktion auf SRF.